allthingseurope:

Vienna, Austria (by *Vasek*)

Träumen darf man ja

(Von allthingseurope gerebloggt)
(Von insidefiktionistin gerebloggt)
(Von sturmfels gerebloggt)

Du wünscht dir etwas, aber die Gewissheit das du es nie bekommen wirst ist dein ständiger Begleiter…

(Quelle: mondlichtkrieger)

(Von insidefiktionistin gerebloggt)
(Von annieendless gerebloggt)

i-Tüpfelchen

Manchmal fehlt gerade nur das Tüpfelchen auf dem I wie man so schön sagt, um eine Entscheidung zu treffen, die auf einer Seite schmerzlich ist und auf der anderen Seite aber nötig ist.

Nötig, um endgültig Abschied zu nehmen von Wünschen, Hoffnung und von Träumen. Wenn Träume anfangen weh zu tun, soll man sie streichen.

Abschied  nehmen von einem Menschen, der in mir so vieles geweckt hat, so vieles versprochen hat und der leider doch nur ein Blender, ein real Fake ist.

Lange Zeit habe ich vertraut, geglaubt und gewünscht, dass es nicht wahr ist, dass ich mich irre in meiner Wahrnehmung, dass sich alles als wunderschön herausstellen wird, alles wahr wird und ich zum Ende meines Lebens tatsächlich in deiner schönen Gemeinschaft leben werde. Aber, c‘ est la vie -  so ist das Leben. Es sollte nicht sein.

Niemals zuvor ist es mir so schwer gefallen etwas zu schreiben, meinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Warum, weil es so persönlich, so schwer vorstellbar und doch so wahr ist. Ich bin einem real Fake auf den Leim gegangen. Einem Menschen, dem es nichts ausmacht, mit den Gefühlen anderer zu spielen, immer wieder Ausreden erfindet, sich nicht treffen zu können/wollen. Abblockt, wenn es ums telefonieren geht und die tollsten Geschichten erfindet, warum er bestimmte Dinge nicht tun kann.

Gefühle, Machtspielchen und emotionaler Druck kann man schlecht beschreiben.

Was mich so lange ausharren ließ… ganz ehrlich… es hat mich fasziniert mit welcher Intensität er versucht hat, mir alles plausibel zu erklären. Ich habe gewartet, weil ich sehen wollte, wie lange er das Ganze weiter machen wird.

Warum ich jetzt aufhöre damit…. es langweilt mich. Die Faszination ist weg.

Ein paar Worte noch an dich, den das Ganze betrifft.

Wie arm musst du doch sein, wie alleine und einsam, um dir ein Leben auszudenken, das es so gar nicht gibt. Ich habe mich lange gefragt, warum sich ein Mensch so krank macht um an das Mitgefühl des Anderen appellieren zu können. Die Erkenntnis, dass du auch nur ein Lügner und ja, Märchenerzähler bist, hat mir ziemlich weh getan. Fast hättest du es geschafft, dass ich dir durch und durch vertraut hätte, aber nur fast. Gott sei dank, bin ich eine Realistin und so schnell lasse ich mir dann doch nichts vormachen. Trotz allem habe ich viel zu lange dein perfides Spiel mitgemacht. Ab sofort ist es nun entgültig beendet.

Du tust mir leid.

 

visual-poetry:

by timm ulrichs (+)

[via]

es gibt nichts mehr zu sagen

(Von visual-poetry gerebloggt)
Was immer es ist, was uns verbindet, es ist etwas Großartiges, aber es ist nicht real und ich glaube, es wird auch nie real werden.

Was immer es ist, was uns verbindet, es ist etwas Großartiges, aber es ist nicht real und ich glaube, es wird auch nie real werden.

(Quelle: magnificientissimo)

(Von grabbelkiste gerebloggt)

Warten ist besonders schwer, wenn man nicht weiß worauf man eigentlich wartet

(Quelle: 7195km)

(Von wander-in-life gerebloggt)